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Was ist Lentikular?

Stellen Sie sich vor, Sie sind beim Einkaufen und ein solches Bild steht vor Ihnen:

Werbung am Verkaufsort

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Wie lange werden Sie sich dieses Produkt anschauen? Vielleicht nur eine Sekunde…

Stellen Sie sich vor, dass das Produkt so aussehen würde:

THREEDMAKERS Lenticular 3D Photography

THREEDMAKERS Lenticular 3D Photography

Wie lange würden Sie sich dieses Produktanimation anschauen? Deutlich länger… bis zu 30 Sekunden!

Wenn Sie das betrachten, erkennen Sie auch das Geheimnis von Lentikularbildern. Weiterhin können Sie Ihre Eindrücke nutzen, um die Anziehungskraft Ihrer nächsten Produktpräsentation deutlich zu verbessern.

Klicken Sie hier, um eine Vielzahl von Beispielen anzuschauen, wie Lentikular gute Marketing Ideen zum Erfolg bringt.

Über die Lentikular-Bildtechnik

Das erste autostereoskopische Wechselbild ist aus dem 17. Jahrhundert in Europa überliefert (Gaspar Antoine de Bois-Clair). Die Lentikular-Bildtechnik selbst wurde nach langjährigen Entwicklungen rund um das Jahr 1940 von Maurice Bonnet erfunden. Einen interessanten Artikel zur Geschichte der Lentikulartechnik finden Sie bei LenticularTechnology.com.
Die Lentikulartechnik ist ein autostereoskopisches Verfahren – das heißt: Sie gestattet das Betrachten von dreidimensionalen Bildern ohne eine spezielle 3D-Brille.
Das Verfahren beruht auf einer Technik, bei der die Teilbilder für das linke und rechte Auge mit einer Lentikularlinse zerlegt werden. Dadurch ergibt sich bei gedruckten Bildern ein räumlicher Eindruck, ohne dass eine Spezialbrille erforderlich ist. Dieser Lentikulareffekt entsteht durch das Bewegen des Bildes und das Betrachten aus verschiedenen Blickwinkeln. Eine Lentikularlinse ist eigentlich ein Linsenfeld, das wie eine Anordnung aus winzigen Spiegeln wirkt.

Lentikulardrucke bestehen aus mindestens zwei Bildern, die zu einem Lentikularbild kombiniert sind. Mit diesem Verfahren werden mehrere Teilbilder einer Animation gezeigt, oder eine Reihe von Bildern, die ineinander überzugehen scheinen. Die zum Erstellen solcher Bilder verwendete Interlacing-Technik ist mit Lentikular-Software heute unkompliziert einsetzbar.

Moderne Lentikular-Technologie

Lenstar wackelbildDie am weitesten verbreitete Technik zum Bedrucken thermoplastischer Werkstoffe ist der Offsetdruck. Bei Offsetdruckmaschinen lässt sich das Druckbild mit sehr hoher Präzision einstellen, was qualitativ hochwertige Ergebnisse garantiert. Jüngste technische Entwicklungen im kleinformatigen Digitaldruck – wie auch im Großformat- und Flachbett-Digitaldruck – haben zu enormen Qualitätsverbesserungen geführt. Mit dieser Technologie sind heute hervorragende Lentikulardrucke machbar.

In den vergangenen zehn Jahren ist das Lentikular-Marketing immer wichtiger geworden. Neben Lentikular-Spielkarten oder Lentikular-Visitenkarten, Lentikular-Linealen und Lentikular-Postkarten finden sich heute auch Lentikular-Plakate und -Plakatwände oder Zeitschriftenumschläge in Lentikulartechnik. Zeitschriftencover mit Lentikulardruck dienen neben Lentikular-Verpackungen für DVDs und Blurays sowie Plakaten in Lentikulartechnik zur Werbung für faszinierende neue Entwicklungen in 3D-Filmen und im Fernsehen.

Zu den eher pragmatischen Einsatzbereichen gehören Umrechnungskarten oder Werbekarten in Lentikulartechnik und attraktive Lentikular-Verpackungen. Lentikularlinsen sind als Lentikularfolien oder Lentikularrollen aus Kunststoff in vielen verschiedenen Formaten und unterschiedlichen Stärken lieferbar. Sehen Sie sich um auf unserer Website – und finden Sie heraus, welche Lentikularprodukte wir Ihnen anbieten können.


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