DPLenticular bläst zehn Kerzen aus

Dalkey, Irland – 20 Oktober 2011 – DPLenticular, in Europa als Anbieter von Lenstar™ Lentikularmaterialien für 3D-
Anwendungen, Wechselbilder und Animationen im grafischen Gewerbe anerkannt, gibt sein zehnjähriges Firmenjubiläum
bekannt. DPLenticular, am 4. September 2001 von Daniel Pierret gegründet, hat reiche Erfahrungen auf dem
Lentikularmarkt gesammelt und sich einen guten Ruf als führender Anbieter von Lentikularprodukten in der Region EMEA
aufgebaut.
Das Unternehmen hieß anfangs LPC Europe (The Lenticular Plastic Company of Europe), änderte aber 2008 seinen Namen
und sein Branding auf DPLenticular ab. Das Unternehmen hat seinen Sitz nach wie vor in Irland, und es hat sich eine
Führungsstellung auf einem besonderen Nischenmarkt gesichert. DPLenticular bietet Offset- und Digitaldruckereien im
grafischen Gewerbe Lentikularfolien in höchster Qualität, ergänzt durch kompetente technische Unterstützung und
Training nach Maß.
Die Lentikulartechnik im Blut
Jeder kennt sie, die netten 3D-Postkarten, 3-Poster oder anderen 3D-Objekte. Aber auf die Frage, wie solche
Drucksachen hergestellt werden, müssen die meisten von uns wohl eine genaue Antwort schuldig bleiben. Wer Daniel
Pierret – Gründer des Unternehmens und heute sein Geschäftsführer – fragt, versteht sofort, warum er zu den
führenden Köpfen auf diesem Gebiet zählt. „Seit meiner Kindheit interessiere ich mit leidenschaftlich für
Fotografie. Ich habe einmal als Vertreter für einen Fotografen gearbeitet. Damals fand ich heraus, dass ein
amerikanisches Unternehmen echte 3D-Fotografie anbot. Ich erkannte: Das kann ein neuer Standard im grafischen
Gewerbe werden, und ich habe 1994 damit begonnen, mich für 3D-Fotografie stark zu machen. Ich erinnere mich noch
daran, dass ich die erste 3D-Werbekampagne an Bushaltestellen auf dem europäischen Kontinent verkauft habe. Ich
glaube, die Lentikular- und 3D-Technik liegt mir im Blut. Deshalb sehen viele mich wohl als einen glühenden
Verfechter dieser faszinierenden Technik.“
Einzigartige Kombination aus Vertrieb und Service
Im Laufe der Jahre haben viele Druckereien mit Unterstützung seitens DPLenticular den Einstieg in den
Lentikulardruck geschafft. Dafür sieht Daniel Pierret mehrere Gründe: „Wir sind nicht der einzige Anbieter von
Lentikularmaterialien auf dem Markt, aber unsere Kombination aus Vertrieb und Service ist einzigartig. Gilles
Letouche ist 2005 zum Unternehmen gestoßen, und Bob Marriott kam 2007 hinzu. Beide brachten solide praktische
Erfahrungen in unser Team ein und haben maßgeblich zum Aufbau langfristiger Beziehungen mit unseren Kunden
beigetragen. Der Lentikulardruck ist zwar keine Hexerei, aber ohne Training und fachkundige Unterstützung beim
Einstieg sind gute Ergebnisse nur sehr schwer zu erreichen. Alle Druckereien müssen denselben Lernprozess
durchlaufen. Wir vermitteln unseren Kunden die notwendigen Grundkenntnisse über diese Technik. Auf dieser Grundlage
kommen sie selbständig weiter.“
Fülle an Lentikularmaterialien kurzfristig lieferbar
Ein weiterer Grund für den Erfolg liegt nach Daniel Pierret in den reichlichen Beständen an Lentikularfolien. „Die
meisten Unternehmen haben ihre Bestandshaltung abgebaut. Wir hingegen haben das genaue Gegenteil getan, denn
Druckereien verlassen sich darauf, dass wir die benötigten Folien vorrätig halten, damit sie flexibel auf Nachfrage
am Markt reagieren können. Mit Erfolg, und dafür muss ich mich bei meinem Partner Rüdiger Finze bedanken. Er hat uns
immer dazu ermutigt. Wir halten Lenstar™-Folien in nicht weniger als neun verschiedenen Varianten vorrätig und
führen insgesamt 42 verschiedene Artikel. Dank diesen großen Vorräten im zentral gelegenen Antwerpener Hafen können
wir unsere europäischen Kunden in kürzester Zeit beliefern. Das ist ein enormer Vorteil gegenüber einigen anderen
Anbietern auf dem Markt.“
Zusammenarbeit mit führenden Anbietern auf dem Druckmarkt
Im Laufe der Jahre hat DPLenticular mit vielen verschiedenen Herstellern von Drucksystemen zusammenarbeitet. Auf der
drupa 2004 hat das Unternehmen mit Heidelberg und IST Metz kooperiert, und auf der drupa 2008 wurden
Lentikularmaterialien auf vielen Ständen gedruckt, unter anderem bei Heidelberg, Fuji Screen, Agfa, Manroland und
Presstek. Das Unternehmen arbeitet auch eng mit den führenden Softwareanbietern zusammen, wie auf der Website des
Unternehmens zu sehen ist. Das zehnjährige Jubiläum ist zudem ein Meilenstein in der erfolgreichen Zusammenarbeit
mit dem amerikanischen Partner Pacur in Oshkosh (WI). Rick Knapp, VP Sales bei Pacur, merkt an: „Vor zehn Jahren
haben Pacur und DPLenticular eine Allianz geschlossen, um Lenstar™ Lentikularfolien auf dem europäischen Markt
bekannter zu machen. Diese Zusammenarbeit war für beide Seiten höchst erfolgreich.  Wir schätzen diese Beziehung
sehr, und wir freuen uns auf die nächsten zehn Jahre.“
Glänzende Zukunft für den Lentikulardruck
Ein weiteres Ziel von DPLenticular ist, den Lentikulardruck als kreatives Kommunikationsmittel für Produkte und
Dienstleistungen bekannter zu machen. Aus diesem Grund haben DPLenticular und /?page_id=140 Anfang dieses Jahres
den Lenstar Lenticular Print Award (LLPA) ins Leben gerufen. Daniel Pierret: „Wir wollten Unternehmen und einzelne
Personen ermutigen, neue Ideen für den Einsatz des Lentikulardrucks im Kommunikationsmix zu finden. Die Resonanz war
überwältigend, und wir bereiten uns schon auf den Wettbewerb im nächsten Jahr vor gemeinsam mit drupa. Wir werden
2012 auch auf dem drupa Innovation Park vertreten sein. Mit Blick auf die vielen interessanten Kontakte auf der
drupa 2008 sieht es sehr viel versprechend aus.“ Trotz der schwächelnden Konjunktur in den letzten Jahren zeigt der
Umsatz von DPLenticular Jahr für Jahr nach oben. Das beweist: Der Lentikulardruck eignet sich ideal als Blickfang
und zum Erzeugen starker Kaufanreize. Vor diesem Hintergrund beurteilt Daniel Pierret die Zukunft des
Lentikulardrucks sehr zuversichtlich.
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